Wind in meinem Kopftuch von und mit Roya Soraya und Nina de la Chevallerie
Im Dazwischen ist man nie ganz dabei. Roya Sorayas autobiographische Graphic Novel Der Wind in meinem Kopftuch (Carlsen 2026) zeichnet die Suche nach Zugehörigkeit zwischen Iran und Deutschland auf und erzählt dabei auch die Geschichte einer queeren Selbstfindung. Zwischen flirrend schöner Landschaft und strengen Regeln vermittelt Roya Soraya in starken Bildern Eindrücke aus einem Land, das sie gleichzeitig empfängt und abweist, sie zum Staunen bringt und ihr Angst macht. Was Herkunft bedeuten kann, wenn Freiheit nicht selbstverständlich ist, das verhandelt Soraya im Bühnengespräch mit Text-Bild-Expertin Nina de la Chevallerie.
Für Interessierte an dem Buch: https://www.carlsen.de/hardcover/wind-meinem-kopftuch/978-3-551-01590-7 und https://www.roya-soraya.de/portfolio/wind-in-meinem-kopftuch
Das Literaturhaus ist rollstuhlgerecht erreichbar und es gibt eine barrierearme Toilette.
Die Veranstaltung ist auf Deutsch und offen für Alle.
